Vier Generationen Ingenieurskunst
Seit 1940 entwickelt und baut die Hermann Linden Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Marienheide Misch- und Knetmaschinen für die Welt.

Andere verkaufen Maschinen. Wir liefern Überlegenheit im Prozess.
Wir sind Ihr Partner für Prozesse, bei denen Standardlösungen scheitern. Unsere Stärke liegt in der Beherrschung von Materialien verschiedenster Viskositäten und der Prozesssicherheit unserer Maschinen.

Das Fundament unseres Erfolges
Über acht Jahrzehnte Erfahrung in kritischen Mischprozessen.
Jahre Maschinenbau
Erfahrung in kritischen Misch- und Knetprozessen seit 1940.
Generationen Familienunternehmen
Kontinuierliches Wachstum und Innovationskraft.
Mitarbeitende am Standort
Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme unter einem Dach.
Made in Germany
Entwicklung, Produktion und Montage an einem Standort.

Über 85 Jahre in Bewegung
Von der kleinen Werkstatt in Marienheide bis zum 80-Tonnen-Kneter für Asien: ein Weg, geprägt von eigener Fertigung, Prozess-Know-how und vier Generationen Familienunternehmen.

1940
Gründung
Hermann Linden gründet am 1. April seinen Einmannbetrieb in Marienheide und beginnt mit dem Umbau von Kunststoff-Handpressen auf motorbetriebene Pressen.
1946
Start der Knetmaschinenproduktion
1946 beginnt die Produktion von Knetmaschinen, der Grundstein für die heutige Kernkompetenz wird gelegt.



1948 bis 1949
Die erste Fabrikhalle
1948 entsteht die erste Fabrikhalle mit 200 m². 1949 sind bereits 12 Facharbeiter beschäftigt, die ersten Laborkneter für den Handbetrieb werden hergestellt.
1950 bis 1953
Planetenmischer und erste Messe
1950 wird das Produktionsprogramm um Planetenmischer erweitert, 1951 wächst die Produktionsfläche auf 300 m². 1953 erste Teilnahme an der ACHEMA in Frankfurt, der Beginn der internationalen Messepräsenz.





1962 bis 1963
Technische Leitung und die 500. Maschine
1962 übernimmt Ernst Hartkopf die technische Leitung. 1963 wird die 500. Maschine gebaut.
1967 bis 1972
Die zweite Generation
1967 tritt Johannes Löcher als kaufmännischer Leiter in das Unternehmen ein. 1972 wächst die Produktionsfläche auf 2.000 m², Hermann Linden übergibt das Unternehmen an die nächste Generation: Ernst Hartkopf und Johannes Löcher werden Geschäftsführer.


1985
Abschied vom Gründer
Hermann Linden verstirbt am 12. April 1985. Sein Lebenswerk wird von der Familie fortgeführt.
1990 bis 2000
Größer und digitaler
1990 entsteht der erste 3.000-Liter-Kneter. 1996 wird die computergestützte Konstruktion eingeführt, 2000 folgt ein modernes Warenwirtschaftssystem.


2004
Die dritte Generation
Kirsten Schneider und Frank Hartkopf übernehmen das Unternehmen. Alexander Schneider und Frank Hartkopf werden Geschäftsführer.
2006 bis 2009
Ausbau am Standort
2006 wird das ehemalige Wohnhaus der Familie Linden zum modernen Bürogebäude umgebaut. 2009 kommen eine neue Montagehalle und das Versuchslabor hinzu.


2010
Der größte Kneter der Welt
Auslieferung des weltweit größten Linden-Kneters nach Asien: 10.000 Liter Totalinhalt, rund 80 Tonnen, knapp 1.000 kW Antriebsleistung.
2012
3D-Konstruktion und kontinuierliche Modernisierung
Start der 3D-Konstruktion. Seitdem werden Maschinenpark und Unternehmensprozesse laufend erneuert und in allen Bereichen verbessert.


2024 bis 2025
Die vierte Generation
2024 übernimmt Kirsten Schneider sämtliche Unternehmensanteile und wird alleinige Inhaberin. 2025 wird Alexander Schneider alleiniger Geschäftsführer; Tim Schneider übernimmt als Prokurist die kaufmännische Leitung, Robin Hombach als Prokurist die technische Leitung.
Heute
Über 85 Jahre Erfahrung
Erfahrung, Innovation und Maschinenbaukompetenz: Mit starker Tradition und klarer Zukunftsvision entwickelt Linden die Lösungen von morgen.

Von der Idee zur fertigen Montage und Inbetriebnahme
Alles entsteht hier in Marienheide. Konstruktion, Fertigung, Montage – unter einem Dach, von Anfang bis Ende. Das ist Made in Germany, wie es sein sollte.


Nachhaltigkeit ist kein Zusatz, sondern Pflicht
Wir handeln verantwortungsvoll, weil es richtig ist. Die EcoVadis-Auszeichnung bestätigt unseren Weg in ökologischen, ökonomischen und sozialen Fragen.
Wir treffen unsere Kunden dort, wo es zählt
Interpack, ProSweets, Gulfood Manufacturing, Achema – auf den großen Messen zeigen wir, was wir können. Direkter Austausch mit Verfahrenstechnikern und Entscheidern weltweit.

Sprechen wir über Ihre Prozess-Herausforderungen
Schildern Sie uns Ihre Aufgabe – wir beraten Sie und bieten Ihnen die Möglichkeit, zusammen mit uns Ihren Prozess in unserem Technikum abzubilden.
