
Welches Material
verarbeiten Sie?
Von Kaugummi bis Hartmetall: Linden entwickelt Misch- und Knettechnik für sensible, sicherheitskritische und abrasive Materialien in unterschiedlichsten Viskositäten - reproduzierbar und sicher.
Was ein Material anspruchsvoll macht.
Je fordernder die Eigenschaft, desto größer der Vorsprung durchdachter Misch- und Knettechnik.

Hochviskos
Zähe, kompakte Massen, die Standardmischer überfordern.

Abrasiv
Harte Materialien, die Werkzeuge und Trog verschleißen.

Adhäsiv
Massen, die haften und sauberen Austrag erschweren.

Temperaturempfindlich
Rezepturen, die exakte Temperaturführung verlangen.

Sicherheitskritisch
Sensible Massen, die Ex-Schutz und Kontrolle erfordern.

Mehrkomponentig
Pulver, Fasern und Flüssigkeiten homogen vereint.
GMP-, FDA-, EFSA- und ATEX-konforme Prozesse.
Ob Lebensmittel, Pharma oder energetische Massen – Linden-Anlagen erfüllen die Norm des jeweiligen Materials: totraumarmes, validierbares Design, Hygienic Design und Ex-Schutz.

Aus schwierigem Material eine reproduzierbare Charge.
Homogenität
Gleichmäßige Verteilung bis in höchste Viskositäten.
Vakuumentgasung
Porenfreie Massen ohne Lufteinschlüsse.
Temperaturführung
Gezielte Temperierung der Mischbehälter und Mischwerkzeuge.
Chargenkonstanz
Rezepturverwaltung inklusive Datenaufzeichnung.
Totraumoptimiert
Definierte Spaltmaße für eine nahezu restlose Entleerung.
Verschleißschutz
Hohe Standzeiten auch bei abrasiven Materialien.
Testen Sie Ihr Material,
bevor Sie investieren.
Material & Aufgabe
Sie schildern Material, Rezeptur und Prozessziel – zusammen mit Ihnen bewerten wir die Machbarkeit.
Versuch im Technikum
Im Labor- oder Pilotmaßstab testet Linden Ihre Masse unter realen Bedingungen.
Ergebnis & Scale-up
Sie erhalten belastbare Parameter für die scale-up-sichere Produktionsanlage.
Häufige Fragen zu Materialien.
Welche Materialien verarbeiten Linden-Kneter?
Von Elastomeren, Silikon und Klebstoffen über Keramik-Feedstocks und dentale bzw. pharmazeutische Massen bis zu Süßwaren und energetischen Materialien – überall dort, wo unterschiedliche Viskositäten, Homogenität und Reproduzierbarkeit gefordert sind.
Wie läuft ein Materialversuch im Technikum ab?
Sie schildern Material und Prozessziel, wir prüfen gemeinsam die Machbarkeit und mischen Ihre Masse im Labor- oder Pilotmaßstab. Sie erhalten belastbare Parameter für die Auslegung Ihrer Produktionsanlage.
Welche Baugrößen sind möglich?
Vom Labormaßstab ab etwa 0,1 Liter bis zu Produktionsanlagen mit mehreren tausend Litern – abhängig von Material und Baureihe.
Sind die Anlagen GMP- und ATEX-konform?
Je nach Anforderung: totraumminimiertes, GMP- und FDA-konformes Design für Pharma und Lebensmittel, ATEX-Ausführung für Ex-gefährdete Materialien.
Und wenn mein Material neu oder ungewöhnlich ist?
Genau dann sind wir richtig: Linden legt Anlagen kundenspezifisch aus und sichert das Verfahren vorab im Technikum ab.
Sprechen Sie mit uns über Ihr Material.
Kurzer Draht zu unseren Verfahrenstechnikern – ohne Umweg über den Vertrieb.